Rückblick Umzug und Festwochenende
Freitag – Umzug
Am Freitag, den 19. Juni, war es endlich soweit: Der neue Asphalt vor der Fahrzeughalle war fertig, und die Einsatzfahrzeuge sowie Einsatzuniformen konnten vom alten Feuerwehrhaus in den Höfen in das neue Domizil in der Heubacher Straße 44 umziehen. Standesgemäß machten sich die Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinhorn auf den Weg – und wurden am neuen Feuerwehrhaus von den befreundeten Nachbarwehren aus Heubach und Lautern gebührend empfangen, die sogar mit zwei Drehleitern Spalier standen.
Samstag – Festakt & Sonnwendfeier
Am Samstag fand die traditionelle Sonnwendfeier statt – dieses Jahr mit erweitertem Programm und an einem neuen Ort: gegenüber des neuen Feuerwehrhauses. Den Auftakt bildete ein Festakt, bevor die eigentliche Feier begann. Anfangs noch etwas verhalten, trudelten mit fortschreitender Stunde und nachlassenden Temperaturen immer mehr Besucher ein. Mit Einbruch der Dunkelheit wurde das Feuer entzündet, und ab 22 Uhr konnten die Gäste das Deutschland-Spiel zusätzlich auf einer großen Leinwand in unserer neuen Fahrzeughalle verfolgen.
Sonntag – Einweihungsfest
Der Sonntag bot dann großes Programm: Eine Blaulicht-Meile verschiedener Rettungsorganisationen, eine Fahrzeugschau mit historischen und aktuellen Feuerwehrfahrzeugen sowie mehrere Schauübungen standen auf dem Plan. Dazu hatten die Besucher die Möglichkeit, das neue Feuerwehrhaus selbst zu besichtigen – ein Angebot, das rege angenommen wurde. Trotz erbarmungsloser Hitze fanden erfreulicherweise viele tapfere große und kleine Besucherinnen und Besucher den Weg zu uns.
Insgesamt war es ein gelungenes Wochenende, das den vorläufigen Abschluss einer langen und arbeitsreichen Zeit markiert. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern sowie allen, die zum Gelingen beigetragen haben: unseren Kameradinnen und Kameraden, den Helferinnen und Helfern der befreundeten Wehren, den Familien, Freunden und Bekannten sowie den Unterstützern unseres Fördervereins – und all jenen, die im Hintergrund mit angepackt haben und hier nicht namentlich genannt werden können. Unser Dank gilt ebenso allen, die am Bau des neuen Feuerwehrhauses beteiligt waren – den Baufirmen, Fachplanern und Architekten, der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat sowie den vielen weiteren Beteiligten, ohne deren Einsatz und Unterstützung dieses Projekt nicht hätte verwirklicht werden können.














